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Turystyka

Weichselpanorama von Thorn

Die Schönheit und Harmonie des Panoramas von Thorn von der Weichselseite bilden die Grundlage dafür, dass das Flusspanorama der Stadt eines von ihren Symbolen und Kennzeichen ist. Das volle Panorama kann man von einem Aussichtspunkt an der Majdany-Straße am linken Weichselufer am besten sehen. In der Vergangenheit befand sich hier eine jetzt nicht mehr vorhandene Brücke, die an der anderen Weichselseite mit dem Brückentor, also mit der Altstadt verbunden war.

Die Grenzen des schönsten Teils des Weichselpanoramas von Thorn werden durch zwei Brücken: die Józef Piłsudski-Straßenbrücke und die E.Malinowski- Eisenbahnbrücke bestimmt. Zwischen diesen beiden Brücken, am rechten Weichselufer  befinden sich Gebäude der Thorner Altstadt. Über den spezifischen Charakter des Thorner Panoramas entscheiden monumentale Gebäude (eine Kathedrale, Kirchen, ein Turm des altstädtischen Rathauses, Straßen und Speicher), stattliche Überreste von dem mittelalterlichen und späteren Stadtschutzsystem (Tore und Stadtmauertürme, Schutzmauern, Überreste von der Deutschritterordensburg, Bastionen), und auch der Philadelphia-Treppenboulevard, der eine Spazierstrecke der ganzen Altstadt entlang bildet. In der Nacht macht das Thorner Panorama einen besonderen Eindruck durch eine stillvolle Beleuchtung. Hunderte von speziell in alte Gebäude eingebauten Lampen beleuchten die wertvollsten Objekte und das Lampenlicht spiegelt sich im Wasser der unten fließenden Weichsel wider.

Wenn wir auf das Thorner Panorama vom Aussichtspunkt an der Majdany-Straße blicken, dann sehen wir folgende Bauten von der westlichen bis zur östlichen Seite: die J.Piłsudski-Straßenbrücke, in der Nähe ihrer Berührung mit dem Ufer befindet sich ein Festungsdeich eines Fangdamms, ein stattliches, vertikal zum Ufer gestelltes Gebäude von der Racławicer Kaserne, dann sehen wir die gotischen Speicher und Barockspeicher, das Klostertor, den Mauerturm "Taubenhaus", im Hintergrund die Türme der Heiliggeistkirche und der Marienkirche, die Dächer vom Artushof, den Turm des altstädtischen Rathauses, das Seglertor, das Dach des Dąmbski-Palastes, die Kathedrale St. Johannes des Täufers und St. Johannes des Evangelisten (das ist das größte Gebäude im Panorama), die Traufe des Hauses von Eskens, die Barockspeicher, den Mauerturm "Kran", das Hotel "Spichrz" (den historischen Schwedischen Speicher), das Brückentor, die weiteren Speicher, den Mauerturm  "Wächterhäuschen", den Bürgerhof, das Türmchen der ehemaligen  evangelischen Kirche, die Ruinen der Deutschritterordensburg, die St. Jakobskirche und St. Kathrinkirche, die Lager von Pionieren, den Münzenmauerturm, die Sezessionshäuser und zum Schluss die E. Malinowski - Eisenbahnbrücke, die mit dem Bahnhof Thorn Zentrum verbunden ist.

Aus der Geschichte des Thorner Weichselkais
Vor einigen Jahrhunderten, noch bevor Thorn an der heutigen Stelle gegründet wurde, war es schwer, das Weichselufer entlang zu reisen. Durch das Gelände des heutigen Festungsgrabens verlief ein Tal, das sich aus der Umgebung des heutigen Freilichtmuseums zur Weichsel senkte. Im diesem Tal floss ein Flüsschen, dieses Flüsschen hieß Postolec und es ersprang aus Wrzosy und Mokre. Jetzt gibt es dort kein Flüsschen mehr. Ein anderes Tal, in dem auch ein Fluss floss, befand sich an der Stelle des heutigen Parkingplatzes unter der Brücke, in der Nähe vom Schiefen Turm. In beiden Tälern gab es Wege zum Ufer, zu den Stellen, wo man ans andere Ufer übersetzen konnte. Zwischen der Burg und dem heutigen Kindertheater „Baj Pomorski“, wo sich jetzt ein Sportplatz befindet, gab es ein Moor. Die Weichsel kam in die Nähe der Burg, das Ufer war hier sehr steil. Die Mauer, die sich heute nach Westen vom Brücketor befindet, steht jetzt am Rand des ehemaligen Flussbettes.

Noch bis zum 19. Jahrhundert gab es keinen Weg, der ermöglicht hätte, sich das Ufer entlang auf eine andere Weise als nur zu Fuß zu bewegen. Eine solche Bewegung war auch problematisch. Jeder, der dort wanderte, musste sich in der Nähe von der heutigen Eisenbahnbrücke von der Weichsel entfernen und dann in die St. Jakobsstraße und Wola Zamkowa-Straße hineingehen, um die größten Geländevertiefungen und Moorgebiete zu umgehen. Man umging also die Burg auf dem Weg, dessen Teil die heutige Ciasna- und Rabianska-Straße bilden. Der nächste Bogen, in dem man den Weichselkai umging, waren die Wielkie Garbary-Straße und Szeroka-Straße und einen solchen, noch weiteren Bogen bildete auch die Szewska-Straße.

Als der Deutschritterorden die Stadt Thorn auf einem ehemaligen Marktplatz in der Nähe von der Szczytna-Straße und Szewska-Straße gründeten, steckten sie auch die Szeroka-Straße als Geschäftshauptstraße ab. Von dieser Straße wurden die Mostowa-, Lazienna- und Zeglarska-Straße in Richtung Weichsel geführt. An den Ausgängen von diesen Straßen war das Ufer am höchsten und darum konnte man leicht verschiedene Brücken bauen und dadurch begann sich ein Hafenkai zu entwickeln. In Thorn begannen Handelsschiffe einzulaufen. Im 13. Jahrhundert liefen in Thorn sogar Seeschiffe mit flachem Boden und es gab keine Probleme mit der Umladung. Damals handelte man vor allem mit Holz, Getreide und Salz. Dann entstanden eine Werft, verschiedene Lager, ein Badehaus und ein Kran am Kai. Der Kran, der noch bis zum 18. Jahrhundert vorhanden war, befand sich dem Klostertor gegenüber und war dem Danziger Kran sehr ähnlich.

Ein ähnlicher Hafenkai hat sich noch bis zu unseren, Nachkriegszeiten erhalten. Als eine Eisenbahnlinie am rechten Weichselufer gegründet wurde, wurde ein Anschlussgleis zum Hafen vom Bahnhof Thorn Zentrum gleich geführt. Noch bis zu den 70er Jahren gab es Holzlager und einen kleinen elektrischen Kran am Kai. Der Kran lud Waren aus Flusskähnen und anderen Schiffen um. Damit der Verkehr besser verlief, kamen die Züge in der Nacht und damals wurden sie auch umgeladen, die Einwohner, die in der Warschauer Straße wohnten, wurden oft in der Nacht erwacht, wenn Waggons aus dem niedriger gelegenen Hafen in den Bahnhof geführt wurden. Die Lokomotive kam in Schwung in der Nähe vom Brückentor, aber es gelang nicht immer, den Berg während der ersten Probe hinaufzusteigen. In den 70er Jahren verzichtete auf die Hafenfunktion des Kais und die Eisenbahnlinie wurde liquidiert. In der gleichen Zeit, anlässlich des Kopernikus-Jubiläums wurde der Philadephia-Boulevard in der heutigen Form gebaut. Dieser Boulevard ermöglicht den Autodurchgangsverkehr die Weichsel entlang.

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